MEIKs
Merkmale zur Einschätzung des
individuellen Kriminalitätsrisikos
Eine Entscheidungs- und Dokumentationshilfe für die polizeiliche Jugendsachbearbeitung
FORSCHUNG
Die MEIKs werden seit 2019 im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte mithilfe intramuraler Förderung an der Universität Tübingen (Innovation Grant) sowie der Universität Bonn (Argelander Starter Kit) entwickelt und fortwährend erprobt. Informationen zu aktueller Forschung und ein Überblick bisheriger Forschungsergebnisse finden sich...
Standardisierung
Die MEIKs bieten eine Struktur aus Risiko- und Schutzfaktoren, an denen sich bei der Einschätzung des Kriminalitätsrisikos junger Straftäter*innen orientiert werden kann.
Validität
Die MEIKs sollen Urteilsverzerrungen entgegenwirken, indem nicht nur Risiken, sondern auch Ressourcen erfasst werden. Dies trägt nachweislich zur Vorhersagegenauigkeit bei.
Effizienz
Die MEIKs umfassen 30 ausgewählte und umfangreich erprobte Merkmale, die erwiesenermaßen mit Kriminalität zusammenhängen.
KONTAKT
Dr. Barbara Bergmann
Universität Bonn
[email protected]
(+49) 0228 734155
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